BUND-Themen

Atomkraft

Atomausstieg

Stromanbieter wechseln
Wenn Ihr Anbieter Strom aus Atomkraftwerken bezieht, könne Sie leicht Ihren Anbieter wechseln, mehr dazu auf den Seiten www.atomausstieg-selber-machen.de/. Zur Auswahl Ihres neuen Stromanbieters hilft Ihnen auch die Seite von Grüner Strom Label.
Abschlussbericht der Ethik‐Kommission Sichere Energieversorgung
Der Abschlussbericht der Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft vom 30. 5. 2011 ist als PDF-Datei im Web-Angebot des Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherheit verfügbar. Die Seite www.erneuerbare-energien.de/inhalt/47454/4590 führt in diesen Bericht ein.
Energiewende in Hessen
An der Energiewende in Hessen können Sie sich beteiligen über die Seite www.energiegipfel-hessen.de
Praxistest bestanden
Acht Atomkraftwerke sind seit Anfang Juli endgültig vom Netz, die übrigen sollen bis 2022 stillgelegt werden. Was dem BUND viel zu lange dauert, geht einigen Bedenkenträgern aus Politik und Stromwirtschaft deutlich zu schnell. Sie warnen vor Versorgungsproblemen, vor Atomstromimporten aus Tschechien und Frankreich und vor steigenden Strompreisen. Was ist dran an diesen Befürchtungen? Darauf antwortet unser Energieexperte.
Fünf Fragen, fünf Antworten auf www.bund.net

Aktuelle Videos

AKW-Standorte

In der Rubrik Atomkraft in Deutschland von www.bund.net finden Sie alles über die Standorte der Atomkraftwerke in Deutschland. Welche AKWs stehen derzeit still, welche sind noch am Netz? Welche Bautypen kommen wo zum Einsatz, und was sind die Unterschiede und Gefahren? Lesen Sie hierzu die Seiten Atomkraft in Deutschland auf www.bund.net.

zum AnfangDie ungelöste Endlagerfrage

In keinem Land der Erde ist bis heute ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Betrieb. Mehr auf der BUND-Seite Das ungelöste Entsorgunsproblem.

Standort Gorleben

Dass die Entscheidung für das Endlager Gorleben für abgebrannte Kernbrennstoffe fiel vor allem aus politischen Gründen. Dies geht aus Dokumenten hervor, die Greenpeace veröffentlicht hat: Die Akte Gorleben.

Energie

zum Anfang Auf dem 1. Windbranchentag Hessen wurden die Forderungen des BUND zum Ausbau der Windkraft in Hessen formuliert. Weitere Vorträge der Tagung sind zu finden unter www.wind-energie.de/de/windenergie-in-der-region/bundeslaender/hessen/windbranchentag-hessen.

Windenergie in Hessen

Hessen kann Milliarden für den ländlichen Raum mobilisieren

Der hessische Landesverband des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und die Landesarbe itsgemeinschaft Erneuerbare Energien Hessen LEEH) kritisieren, dass Offshore-Windstrom zukünftig nach dem EEG mit bis zu 19 Ct/kWh mehr als doppelt so hoch vergütet werden soll wie Windstrom an Land (weniger als 9 Ct/kWh), dessen Vergütung sogar um bis zu 10 % gekürzt werden soll. Mehr dazu in dem Leserbrief Hessen kann Milliarden für den ländlichen Raum mobilisieren von von Joachim Wierlemann (Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien Hessen LEEH) und Martin Krauß (Arbeitskreis Energie des BUND Hessen).

Mittelhessen ist voller Energie

Perspektiven der Nutzung Erneuerbarer Energien – Fachtagung am 19. November 2010 in Großen-Buseck

Auf dieser Fachtagung sprach Michael Rothkegel, Geschäftsführer BUND Landesverband Hessen e.V. über Erwartungen an die Nutzung Erneuerbarer Energien in Mittelhessen aus Sicht eines Umwelt und Naturschutzverbandes.

zum AnfangKohlendioxid-Endlagerung (CCS-Technologie)

Um den Ausstoß zusätzlicher Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids durch Kohlekraftwerke in die Artmosphäre zu verhindern, soll das entstehende Kohlendioxid (CO2) abgefangen und in tiefe Erdschichten verpresst werden. Ein Gutachten des BUND zeigt, welche Gefahren mit diesem fragwürdigen Verfahren verbunden sind.

Ausbau der Stromnetze erfordert klares Konzept und langfristige Planung

Der BUND warnt vor einer Stimmungsmache mit zu hohen und nicht belegbaren Zahlen in der Debatte um sogenannte "Stromautobahnen" und den Ausbau des deutschen Stromnetzes. – Mehr...

Wie ein notwendiger Ausbau des Stromnetzes aussehen soll wurde auch im Stadtgesprächs des HR Raus aus der Atomkraft - aber was dann? am 24. Mai 2011 diskutiert. An dem Gespräch nahm auch Martin Krauß, energiepolitscher Sprecher des BUND Hessen, teil.

Landschaftspflegeaktivitäten

zum Anfang Der BUND Gießen ist Mitglied in der Landschaftpflegevereinigung und unterstützt deren Arbeit durch praktische Mithilfe und Beratung. Jeder kann aktiv werden bei der Ausführung der Landschaftspflege. Über bisherige Projekte informiert folgende Seite www.naturschutzprojekte.lkgi.de

Wie Sie Kontakt zur Landschaftpflegevereinigung aufnehmen können, finden Sie unter der Adresse www.lpv.de/index.php?id=tt157.

Verweise auf Presseberichte weiter unten.

Chemikalien in der Umwelt

zum Anfang In vielen Produkten des täglichen Gebrauchs stecken giftige Chemikalien. Unter dem Titel BUND gegen Gift werden Untersuchungsergebnisse vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten gezeigt.

Junge Igel gefunden – was tun?

Im Herbst tauchen in manchen Gärten noch sehr junge Igel auf, und es kommt die Frage auf: Wie kann man ihnen helfen zu überleben? Hierzu einige Hinweise:

  1. eine kurze Information des BUND-Landesverbandes Hessen:
    Der BUND rät: Igelschutz, aber richtig. Diese Seite enthält folgende Verweise:
  2. Pro Igel, Verein für integrierten Naturschutz Deutschland e.V. gibt unter dem Titel Igel gefunden - was nun? ebenfalls ausführliche Ratschläge.

Rettungsnetz für die Wildkatze

zum Anfang WildkatzenkampagneDie einst flächendeckenden Wälder unserer Heimat sind heute durch Landwirtschaft, Siedlung und Straßen zerschnitten. Für strikte Waldbewohner wie die Wildkatzen sind sie verstreut wie Insekten im Meer. Die verbliebenen Lebensräume sind zu klein, um das Überleben der Wildkatzen zu sichern. Grüne Korridore können ihnen neue Gebiete erschließen und den Austausch bisher isolierter Regionen ermöglichen. Ein ehrgeiziges Ziel des BUND-Projekts ist, ein Netzwerk zu knüpfen zwischen den letzten Lebensräumen der Wildkatze. Es umfasst 20.000 km aus Büschen und Bäumen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wildkatzen sind keine verwilderten Hauskatzen. Weitergehende Informationen zur BUND-Kampagne „Rettungsnetz Wildkatze“ finden Sie unter folgenden Adressen:

Gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung sichern!

zum Anfang Im Februar 2006 hat der Bundestag das Dritte Gesetz zur Änderung des Gentechnikgesetzes beschlossen. Es schafft die Rahmenbedingungen für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland.
Der BUND setzt dagegen auf Gentechnikfreie Regionen.
Mehr dazu finden Sie hier: www.gentechnikfreie-region-giessen.de/

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite http://www.keine-gentechnik.de/

Greenpeace hat einen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik zusammengestellt, der unter der Adresse www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/greenpeace/bestellung-infomaterial/ online bestellt werden kann. Auf dieser Seite steht auch ein Link zur Verfügung, unter dem der Einkaufsratgeber als pdf-Datei heruntergeladen werden kann.

Der BUND Gießen hat im Februar 2008 eine Internetseite erstellt: www.gentechnikfreie-region-giessen.de.

Links zu Gentechnik/Landwirtschaft

Gentechnik in Lebensmitteln

Ob auf dem Feld, im Stall oder bei der Verarbeitung – bei der Herstellung von Lebensmitteln kommt Gentechnik in vielen Bereichen zur Anwendung. Susanne Sachs von der Verbraucherzentrale Hessen informierte am 4. Oktober 2011 darüber, ob Verbraucher im Supermarkt mit Gen-Lebensmitteln rechnen müssen, wie diese zu erkennen sind und was beim Einkaufen beachtet werden kann. Einige Schwerpunkte des Vortrages entnehmen Sie unserer Pressemitteilung.

Weiterführende Informationen:

Abfall

zum Anfang Der BUND hat schon in den 80er-Jahren den Problembereich Abfall aufgegriffen. In einer Zeit, in der Müll teilweise auf unsicheren Deponien abgelagert wurde oder die Müllverbrennung als Lösung des Abfallproblems betrachtet wurde, hat der BUND ein Konzept ger getrennten Erfassung und Verwertung entwickelt. Dieses Konzept wird vom Bundesarbeitskreis Abfall stets aktualisiert. Aktuell liegt das Konzept als BUNDposition 49 Wege zu einer nachhaltigen Abfallwirtschaft(PDF) vor. Spezielle Abfallthemen werden gesondert aufgegriffen.

Biologisch abbaubare Kunststoffe (Bioplastik)

Mit der Verwendung biologisch abbaubarer Kunststoffe scheint ein zentrales Abfallproblem gelöst zu sein. Tatsächlich geht aber mit dem Einsatz von Bioplastik eine große Verschwendung von Rohstoffen einher. Auch die Entsorgung ist nicht ohne Probleme. Mehr dazu in einer Stellungnahme des BUND-Arbeitskreises Abfall(PDF).

Wohin mit alten CDs?

zum Anfang CDs bestehen vorwiegend aus dem Kunststoff Polycarbonat sowie einer dünnen Metallschicht (z.B. Aluminium) mit Schutzlack und Druckfarben. Sie lassen sich grundsätzlich gut wiederverwerten. Doch für private Haushalte fehlt es noch an Sammelstellen. Größere Mengen CDs können auch direkt an Verwerterbetriebe gesandt werden. Ausführlichere Hinweise, unter anderem mit Adressen von Verwerterbetrieben, finden Sie in dem Faltblatt des Umweltbundesamtes CD-Recycling - Sammung und Verwertung von CD und DVD: pdf-Datei: CD-RECYCLING – EINE (FAST) RUNDE SACHEwww.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2442.pdf. Eine Printfassung der Information kann unter Angabe von Namen und E-Mail-Adressen kostenlos bezogen werden über die Adresse www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/dateien/2442.htm.

Möglichkeiten in Gießen

Die Firma Blueboxxsammelt deutschlnadweit alte CDsund DVDs.. Im Landkreis Gießen giebt es folgende Möglichkeiten:

  • im Abfallwirtschaftszentrum, Lahnstraße 220, 35398 Gießen
  • Firma Syphen, Liebigstraße 14, 35390 Gießen: 4. Stock (im Telekom-Hochhaus)
  • Gallus-Schule, Struppiusstraße 18, 35305 Grünberg

Diese Information wurde aus den Seiten des Landkreises Gießen (www.lkgi.de) zum Thema Abfallwirtschaft entnommen.

Fotovoltaik

zum Anfang Eine Solarstromanlage auf dem Dach ist mehr als nur ein Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Sie kann sogar helfen, Geld zu sparen. Ein Hauseigentümer kann zurzeit mit Fördermitteln rechnen und erhät, soweit die Anlage noch 2004 in Betrieb geht, für jede Kilowattstunde Strom eine Mindestvergütung von 57,4 Cent. Auf einem Vortragsabend am Diestag, den 3. Februar 2004 sprechen Herr Dipl.-Ing. Dieter Lanze, freiberuflicher Ingenieur für Erneuerbare Energie aus Butzbach und Herr Dipl.-Ing. Claus Wohlgemuth von der Fa. Geckologic aus Asslar über die Hintergründe, die Technik und Praxisanwendung der Solarstromerzeugung. In einer abschließenden Fragerunde beantworten die Referenten alle offen gebliebenen Fragen und klären alles, was Sie schon immer über Solarstrom wissen wollten. Zuhörern, welche bereits konkrete Projektabsichten haben, bietet sich dabei die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Hierzu wird empfohlen, zum Vortrag bereits Lage- und Ansichtspläne vom Haus oder Dach mitzubringen. Zu praktischen Aspekten einer Solarstromanlage beachten Sie auch die Seite Wissenswertes zur Solarstromerzeugung

Weiterführende Informationen

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Vom Fraunhoferinstitutes für Solarzellenforschung (ISE) wurden Vortragsfolien zum Stand der Solarzellentechnik entwickelt, beispielsweise Photovoltaik 2003: Status und Perspektiven und Photovoltaik: Neue Horizonte. Auch der Beitrag Strom von der Sonne auf den Seiten von pro-physik enthielt auf 7 Seiten eine Darstellung der wichtigsten Entwicklungen in der Solarzellen­technik. Hervorzuheben ist unter anderem die Konzentrator-Technik, bei der das auf einer großen Fläche einfallende Sonnenlicht durch Fresnellinsen auf (gekühlte) Solarzellen kleiner Fläche gelenkt wird. Hierbei werden hohe Wirkungsgrade erzielt, und durch den geringeren Bedarf an Halbleitermaterial auch Kosten eingespart. Leider sind die drei genannten Beiträge nicht mehr (an der ursprülichen Stelle) verfügbar.

Neben dem Fraunhofer-Institut arbeitet auch das Hahn-Meitner-Institut an der Entwicklung von Solarzellen.

Wenn Sie sich umfassender über den Stand der Solarenergieforschung informieren wollen, schlagen Sie die Seite des Forschungsverbundes Solarenergie auf. Dieser Forschungsverbund hat 9 Mitglieds­institute, die Sie über die Hauptseite des Forschungsverbundes errreichen können.

Einen Zugang zu zahlreichen Seiten über Solarenergie bietet die Seite TOP50-Solar. Es wird sowohl auf Anbieter als auchauf Initiativen zur Sonnenergie verwiesen. Die Links verweisen auch auf weitere Portale zum Thema Solarenergie.

Internet-Lexikon der Nachhaltigkeit

zum Anfang Die Aachener Stiftung Kathy Beys hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Internet-Lexikon der Nachhaltigkeit konzipiert und umgesetzt.

Das Lexikon ist im Internet unter www.nachhaltigkeit.info erreichbar. Es bietet kostenlos umfangreiche Infos zur Geschichte, den Zielen der Nachhaltigkeit und zu Akteuren, die sich um eine Nachhaltige Entwicklung bemühen. Es erklärt Indikatoren, die die Erfolge auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung dokumentieren.

Mit diesem Lexikon können Recherchen in Schule und Universität unterstützt werden. Es soll sich zu einem Standard-Nachschlagewerk im Internet für Fragen rund um die Nachhaltige Entwicklung weiterentwickeln. Dazu ist natürlich eine möglichst breit gestreute Information über die Existenz des Lexikons notwendig.

Das grüne Band: Lebenslinie Todesstreifen

zum Anfang "Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört." Was Willi Brandt im November 1989 aussprach, ist längst zu einem geflügelten Wort geworden. Das Grüne Band als erstes gesamtdeutsches Naturschutzprojekt füllt diese Worte wahrhaft mit Leben. Mehr …

Videos zu aktuellen Themen

zum Anfang Der BUND hat eine Seite www.bundtv.net eingerichtet, über die Videosequenzen zu aktuellen Themen abgespielt werden können. Neben der Veröffentlichung auf www.bundtv.net werden die Clips auch auf diversen BUND TV-Channels (YouTube, Facebook, Twitter & co.) veröffentlicht. Ansprechpartner des BUND TV ist Wohlrad Lang von der Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen. Unter wohlrad.lang@bund-hessen.de können Anfragen und Entwürfe für Filme geschickt und das weitere Vorgehen besprochen werden.

Umweltthemen aus der Presse

Rohstoffverknappung:

Für Elektronikbauteile wichtige Metalle könnten in naher Zukunft fehlen, wenn das Recycling aus Altgeräten nicht entschieden verbessert wird, dazu ein Beitrag aus der taz:

UNO warnt vor Metallkrise
ROHSTOFFE Indium, Germanium, Aluminium – Experten fordern bessere Recyclingsysteme

die tageszeitung 15.5.2010

Interview mit Johannes Lackmann, Geschäftsführer des VDI-Zentrums Ressourceneffizienz

Zu viele Handys verstauben im Regal

in die tageszeitung 16. November 2010

Eine Beitragsserie Knappe Rohstoffe  in der Süddeutschen Zeitung 2010 macht deutlich, welche wichtige Metalle in elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen und Bildschirmen enthalten sind:

Landschaftspflege

Streuobstwiesen

Landschaftpflegevereinigung kältert Erträge der Steuobstwiesen selbst und verkauft den „Guten Allendorfer“ an Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Mehr dazu im Gießener Anzeiger vom 11. Novemer 2010.

Pflegemaßnahmen im Bereich der ehemaligen Kanonenbahn

Der Bahndamm der ehemaligen Kanonenbahn in Wettenberg wurde 1993 auf einer Länge von sechs Kilometern als Schutzgebiet „Geschützter Landschaftsbestandteil“ ausgewiesen. Dort wurden bisher 293 verschiedene Pflanzenarten gefunden. Mehr dazu im Gießener Anzeiger vom 16. November 2010.

Stand: August 2011