Links zu interessanten Themen

CD-Verwertung Elektrosmog Fotovoltaik Gentechnik Landschaftspflege Mobilfunk Nachhaltigkeitslexikon Pressesplitter Rettungsnetz Wildkatze Wildniskampagne BUND-Themen

Landschaftspflegeaktivitäten

zum Anfang Der BUND Gießen ist Mitglied in der Landschaftpflegevereinigung und unterstützt deren Arbeit durch praktische Mithilfe und Beratung. Jeder kann aktiv werden bei der Ausführung der Landschaftspflege. Über bisherige Projekte informiert folgende Seite www.naturschutzprojekte.lkgi.de

Wie Sie Kontakt zur Landschaftpflegevereinigung aufnehmen können, finden Sie unter der Adresse www.lpv.de/index.php?id=tt157.

Rettungsnetz für die Wildkatze

zum Anfang WildkatzenkampagneDie einst flächendeckenden Wälder unserer Heimat sind heute durch Landwirtschaft, Siedlung und Straßen zerschnitten. Für strikte Waldbewohner wie die Wildkatzen sind sie verstreut wie Insekten im Meer. Die verbliebenen Lebensräume sind zu klein, um das Überleben der Wildkatzen zu sichern. Grüne Korridore können ihnen neue Gebiete erschließen und den Austausch bisher isolierter Regionen ermöglichen. Ein ehrgeiziges Ziel des BUND-Projekts ist, ein Netzwerk zu knüpfen zwischen den letzten Lebensräumen der Wildkatze. Es umfasst 20.000 km aus Büschen und Bäumen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wildkatzen sind keine verwilderten Hauskatzen. Weitergehende Informationen zur BUND-Kampagne „Rettungsnetz Wildkatze“ finden Sie unter folgenden Adressen:

Gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung sichern!

zum Anfang Im Februar 2006 hat der Bundestag das Dritte Gesetz zur Änderung des Gentechnikgesetzes beschlossen. Es schafft die Rahmenbedingungen für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland.
Der BUND setzt dagegen auf Gentechnikfreie Regionen.
Mehr dazu finden Sie hier: www.gentechnikfreie-region-giessen.de/

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite http://www.keine-gentechnik.de/

Ein BUND-Hintgerundpapier ist zu finden unter http://www.bund-hessen.de/aktuell/eu_genverordnung.html

Greenpeace hat einen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik zusammengestellt, der unter der Adresse www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/greenpeace/bestellung-infomaterial/ online bestellt werden kann. Auf dieser Seite steht auch ein Link zur Verfügung, unter dem der Einkaufsratgeber als pdf-Datei heruntergeladen werden kann.

Der BUND Gießen hat im Februar 2008 eine Internetseite erstellt: www.gentechnikfreie-region-giessen.de.

Gentechnisch veränderte Lebensmittel
Grundlegende Informationen

Ein Übersichtsartikel in Chemie in unserer Zeit, Ausgabe 2/2010 (S. 108–117) informiert über die Verbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen, deren Einsatz in der Produktion von Lebensmitteln und Futtermitteln. Eine Landkarte zeigt, wo auf der Erde gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden. Auf Eigenschaften dieser Pflanzen wird kurz eingegangen. Rechtliche Vorgaben in der Europäischen Union werden dargestellt, darunteter die Zulassung von Gen-Pflanzen und Grenzwerte sowie Kennzeichnungspflichten. Schließlich wird auf Überwachung und Analytik, darunter Echtzeit-PCR (PCR=Polymerase-Kettenreaktion) eingegangen.

Eine sehr knappe Zusammenfassung sind unter www3.interscience.wiley.com/journal/123345022/abstract verfügbar. Die Zeitschrift Chemie in unserer Zeit kann unter anderem in der Unversitätsbibliothek Gießen eingesehen werden.

Links zu Gentechnik

Wohin mit alten CDs?

zum Anfang CDs bestehen vorwiegend aus dem Kunststoff Polycarbonat sowie einer dünnen Metallschicht (z.B. Aluminium) mit Schutzlack und Druckfarben. Sie lassen sich grundsätzlich gut wiederverwerten. Doch für private Haushalte fehlt es noch an Sammelstellen. Größere Mengen CDs können auch direkt an Verwerterbetriebe gesandt werden. Ausführlichere Hinweise, unter anderem mit Adressen von Verwerterbetrieben, finden Sie in dem Faltblatt des Umweltbundesamtes CD-Recycling - Sammung und Verwertung von CD und DVD: pdf-Datei: CD-RECYCLING – EINE (FAST) RUNDE SACHEwww.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2442.pdf. Eine Printfassung der Information kann unter Angabe von Namen und E-Mail-Adressen kostenlos bezogen werden über die Adresse www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/dateien/2442.htm.

Fotovoltaik

zum Anfang Eine Solarstromanlage auf dem Dach ist mehr als nur ein Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Sie kann sogar helfen, Geld zu sparen. Ein Hauseigentümer kann zurzeit mit Fördermitteln rechnen und erhät, soweit die Anlage noch 2004 in Betrieb geht, für jede Kilowattstunde Strom eine Mindestvergütung von 57,4 Cent. Auf einem Vortragsabend am Diestag, den 3. Februar 2004 sprechen Herr Dipl.-Ing. Dieter Lanze, freiberuflicher Ingenieur für Erneuerbare Energie aus Butzbach und Herr Dipl.-Ing. Claus Wohlgemuth von der Fa. Geckologic aus Asslar über die Hintergründe, die Technik und Praxisanwendung der Solarstromerzeugung. In einer abschließenden Fragerunde beantworten die Referenten alle offen gebliebenen Fragen und klären alles, was Sie schon immer über Solarstrom wissen wollten. Zuhörern, welche bereits konkrete Projektabsichten haben, bietet sich dabei die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Hierzu wird empfohlen, zum Vortrag bereits Lage- und Ansichtspläne vom Haus oder Dach mitzubringen. Zu praktischen Aspekten einer Solarstromanlage beachten Sie auch die Seite Wissenswertes zur Solarstromerzeugung

Weiterführende Informationen

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Vom Fraunhoferinstitutes für Solarzellenforschung (ISE) wurden Vortragsfolien zum Stand der Solarzellentechnik entwickelt, beispielsweise Photovoltaik 2003: Status und Perspektiven und Photovoltaik: Neue Horizonte. Auch der Beitrag Strom von der Sonne auf den Seiten von pro-physik enthielt auf 7 Seiten eine Darstellung der wichtigsten Entwicklungen in der Solarzellen­technik. Hervorzuheben ist unter anderem die Konzentrator-Technik, bei der das auf einer großen Fläche einfallende Sonnenlicht durch Fresnellinsen auf (gekühlte) Solarzellen kleiner Fläche gelenkt wird. Hierbei werden hohe Wirkungsgrade erzielt, und durch den geringeren Bedarf an Halbleitermaterial auch Kosten eingespart. Leider sind die drei genannten Beiträge nicht mehr (an der ursprülichen Stelle) verfügbar.

Neben dem Fraunhofer-Institut arbeitet auch das Hahn-Meitner-Institut an der Entwicklung von Solarzellen.

Wenn Sie sich umfassender über den Stand der Solarenergieforschung informieren wollen, schlagen Sie die Seite des Forschungsverbundes Solarenergie auf. Dieser Forschungsverbund hat 9 Mitglieds­institute, die Sie über die Hauptseite des Forschungsverbundes errreichen können.

Einen Zugang zu zahlreichen Seiten über Solarenergie bietet die Seite TOP50-Solar. Es wird sowohl auf Anbieter als auchauf Initiativen zur Sonnenergie verwiesen. Die Links verweisen auch auf weitere Portale zum Thema Solarenergie.

Mobilfunk

zum Anfang Die Gesundheitsrisiken von Mobiltelefonen und Schnurlos-Telefonen sind nicht geklärt. Die Initiative FUNKENFLUG: Plattform Mobilfunk in Hohenlohe-Franken hat umfangreiche Informationen zum Thema zusammengestellt.

Internet-Lexikon der Nachhaltigkeit

zum Anfang Die Aachener Stiftung Kathy Beys hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Internet-Lexikon der Nachhaltigkeit konzipiert und umgesetzt.

Das Lexikon ist im Internet unter www.nachhaltigkeit.info erreichbar. Es bietet kostenlos umfangreiche Infos zur Geschichte, den Zielen der Nachhaltigkeit und zu Akteuren, die sich um eine Nachhaltige Entwicklung bemühen. Es erklärt Indikatoren, die die Erfolge auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung dokumentieren.

Mit diesem Lexikon können Recherchen in Schule und Universität unterstützt werden. Es soll sich zu einem Standard-Nachschlagewerk im Internet für Fragen rund um die Nachhaltige Entwicklung weiterentwickeln. Dazu ist natürlich eine möglichst breit gestreute Information über die Existenz des Lexikons notwendig.

Die Wildniskampagne des BUND

zum Anfang Wildnis.net wird sich mit den Bereichen: Wildnis, Outdoor, Survial, Outdoor-Ausrüstungen und Vielem mehr beschäftigen. Es wird ein umfassendes Linkverzeichnis und aufregende Reisereports geben. Shops für Reisen und Ausrüstungen werden eingerichtet.

Umweltthemen aus der Presse

zum Anfang

Braunkohletagebau-Landschaften: Sanieren oder sich selbst überlassen?

Ein Beitrag aus DIE ZEIT 33/2003: Das Paradies im Restloch

Hochwasserschutz …

… darf nicht Einzelinteressen geopfert werden. Den Schaden zahlen wir

12.6.2004 taz Meinung und Diskussion, NICK REIMER S. 10

Rohstoffverknappung:

Für Elektronikbauteile wichtige Metalle könnten in naher Zukunft fehlen, wenn das Recycling aus Altgeräten nicht entschieden verbessert wird, dazu ein Beitrag aus der taz:

UNO warnt vor Metallkrise
ROHSTOFFE Indium, Germanium, Aluminium – Experten fordern bessere Recyclingsysteme

die tageszeitung 15.5.2010

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