Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunftvom 30. 5. 2011 ist als PDF-Datei im Web-Angebot des Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherheit verfügbar. Die Seite www.erneuerbare-energien.de/inhalt/47454/4590 führt in diesen Bericht ein.
Strom ohne Atom: eine sehr lehrreiche Sendung ist in der ARD-Mediathek
In der Rubrik Atomkraft in Deutschland
von www.bund.net finden Sie
alles über die Standorte der Atomkraftwerke in Deutschland. Welche AKWs stehen
derzeit still, welche sind noch am Netz? Welche Bautypen kommen wo zum Einsatz,
und was sind die Unterschiede und Gefahren? Lesen Sie hierzu die Seiten Atomkraft in Deutschland auf www.bund.net.
In keinem Land der Erde ist bis heute ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Betrieb. Mehr auf der BUND-Seite Das ungelöste Entsorgunsproblem.
Dass die Entscheidung für das Endlager Gorleben für abgebrannte Kernbrennstoffe fiel vor allem aus politischen Gründen. Dies geht aus Dokumenten hervor, die Greenpeace veröffentlicht hat: Die Akte Gorleben.
Auf dem 1. Windbranchentag Hessen
wurden die Forderungen des BUND zum Ausbau der Windkraft in Hessen
formuliert. Weitere Vorträge der Tagung sind zu finden unter www.wind-energie.de/de/windenergie-in-der-region/bundeslaender/hessen/windbranchentag-hessen.
Der hessische Landesverband des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland) und die Landesarbe itsgemeinschaft Erneuerbare Energien Hessen
LEEH) kritisieren, dass Offshore-Windstrom zukünftig nach dem EEG mit bis zu
19 Ct/kWh mehr als doppelt so hoch vergütet werden soll wie Windstrom an Land
(weniger als 9 Ct/kWh), dessen Vergütung sogar um bis zu 10 % gekürzt werden
soll. Mehr dazu in dem Leserbrief
Hessen kann Milliarden für den ländlichen Raum mobilisieren
von von
Joachim Wierlemann (Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien
Hessen LEEH) und Martin Krauß (Arbeitskreis Energie des BUND Hessen).
Auf dieser Fachtagung sprach Michael Rothkegel, Geschäftsführer BUND Landesverband Hessen e.V. über Erwartungen an die Nutzung Erneuerbarer Energien in Mittelhessen aus Sicht eines Umwelt und Naturschutzverbandes.
Um den Ausstoß zusätzlicher Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids durch Kohlekraftwerke in die Artmosphäre zu verhindern, soll das entstehende Kohlendioxid (CO2) abgefangen und in tiefe Erdschichten verpresst werden. Ein Gutachten des BUND zeigt, welche Gefahren mit diesem fragwürdigen Verfahren verbunden sind.
Der BUND warnt vor einer Stimmungsmache mit zu hohen und nicht belegbaren Zahlen in der Debatte um sogenannte "Stromautobahnen" und den Ausbau des deutschen Stromnetzes. – Mehr...
Wie ein notwendiger Ausbau des Stromnetzes aussehen soll wurde auch im
Stadtgesprächs des HR Raus aus der Atomkraft - aber was dann?
am 24. Mai
2011 diskutiert. An dem Gespräch nahm auch Martin Krauß, energiepolitscher
Sprecher des BUND Hessen, teil.
Der BUND Gießen ist Mitglied in
der Landschaftpflegevereinigung und unterstützt deren Arbeit durch praktische
Mithilfe und Beratung. Jeder kann aktiv werden bei der Ausführung der
Landschaftspflege. Über bisherige Projekte informiert folgende Seite www.naturschutzprojekte.lkgi.de
Wie Sie Kontakt zur Landschaftpflegevereinigung aufnehmen können, finden Sie unter der Adresse www.lpv.de/index.php?id=tt157.
Verweise auf Presseberichte weiter unten.
In vielen Produkten des täglichen
Gebrauchs stecken giftige Chemikalien. Unter dem Titel BUND gegen Gift
werden Untersuchungsergebnisse vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten
gezeigt.
Im Herbst tauchen in manchen Gärten noch sehr junge Igel auf, und es kommt die Frage auf: Wie kann man ihnen helfen zu überleben? Hierzu einige Hinweise:
Die einst flächendeckenden Wälder
unserer Heimat sind heute durch Landwirtschaft, Siedlung und Straßen
zerschnitten. Für strikte Waldbewohner wie die Wildkatzen sind sie verstreut
wie Insekten im Meer. Die verbliebenen Lebensräume sind zu klein, um das
Überleben der Wildkatzen zu sichern. Grüne Korridore können ihnen neue
Gebiete erschließen und den Austausch bisher isolierter Regionen ermöglichen.
Ein ehrgeiziges Ziel des BUND-Projekts ist, ein Netzwerk zu knüpfen zwischen
den letzten Lebensräumen der Wildkatze. Es umfasst 20.000 km aus Büschen und
Bäumen.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Wildkatzen sind keine verwilderten Hauskatzen. Weitergehende Informationen zur BUND-Kampagne „Rettungsnetz Wildkatze“ finden Sie unter folgenden Adressen:
Im Februar 2006 hat
der Bundestag das Dritte Gesetz zur Änderung des Gentechnikgesetzes
beschlossen. Es schafft die Rahmenbedingungen für den Anbau gentechnisch
veränderter Pflanzen in Deutschland.
Der BUND setzt dagegen auf Gentechnikfreie Regionen.
Mehr dazu finden Sie hier: www.gentechnikfreie-region-giessen.de/
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite http://www.keine-gentechnik.de/
Greenpeace hat einen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik
zusammengestellt, der unter der Adresse www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/greenpeace/bestellung-infomaterial/
online bestellt werden kann. Auf dieser Seite steht auch ein Link zur
Verfügung, unter dem der Einkaufsratgeber als pdf-Datei heruntergeladen werden
kann.
Der BUND Gießen hat im Februar 2008 eine Internetseite erstellt: www.gentechnikfreie-region-giessen.de.
Ob auf dem Feld, im Stall oder bei der Verarbeitung – bei der Herstellung von Lebensmitteln kommt Gentechnik in vielen Bereichen zur Anwendung. Susanne Sachs von der Verbraucherzentrale Hessen informierte am 4. Oktober 2011 darüber, ob Verbraucher im Supermarkt mit Gen-Lebensmitteln rechnen müssen, wie diese zu erkennen sind und was beim Einkaufen beachtet werden kann. Einige Schwerpunkte des Vortrages entnehmen Sie unserer Pressemitteilung.
Weiterführende Informationen:
Ohne Gentechnik– eine Information der Verbraucherzentrale Hamburg
Der BUND hat schon in den
80er-Jahren den Problembereich Abfall aufgegriffen. In einer Zeit, in der Müll
teilweise auf unsicheren Deponien abgelagert wurde oder die Müllverbrennung
als Lösung des Abfallproblems betrachtet wurde, hat der BUND ein Konzept ger
getrennten Erfassung und Verwertung entwickelt. Dieses Konzept wird vom Bundesarbeitskreis Abfall stets aktualisiert.
Aktuell liegt das Konzept als BUNDposition 49 Wege zu einer nachhaltigen
Abfallwirtschaft
(PDF) vor. Spezielle Abfallthemen werden
gesondert aufgegriffen.
Mit der Verwendung biologisch abbaubarer Kunststoffe scheint ein zentrales Abfallproblem gelöst zu sein. Tatsächlich geht aber mit dem Einsatz von Bioplastik eine große Verschwendung von Rohstoffen einher. Auch die Entsorgung ist nicht ohne Probleme. Mehr dazu in einer Stellungnahme des BUND-Arbeitskreises Abfall(PDF).
CDs bestehen vorwiegend aus dem
Kunststoff Polycarbonat sowie einer dünnen Metallschicht (z.B. Aluminium) mit
Schutzlack und Druckfarben. Sie lassen sich grundsätzlich gut wiederverwerten.
Doch für private Haushalte fehlt es noch an Sammelstellen. Größere Mengen
CDs können auch direkt an Verwerterbetriebe gesandt werden. Ausführlichere
Hinweise, unter anderem mit Adressen von Verwerterbetrieben, finden Sie in dem
Faltblatt des Umweltbundesamtes CD-Recycling - Sammung und Verwertung von CD
und DVD
: pdf-Datei: CD-RECYCLING – EINE (FAST) RUNDE
SACHEwww.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2442.pdf.
Eine Printfassung der Information kann unter Angabe von Namen und
E-Mail-Adressen kostenlos bezogen werden über die Adresse www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/dateien/2442.htm.
Die Firma Blueboxxsammelt deutschlnadweit alte CDsund DVDs.. Im Landkreis Gießen giebt es folgende Möglichkeiten:
Diese Information wurde aus den Seiten des Landkreises Gießen (www.lkgi.de) zum Thema Abfallwirtschaft entnommen.
Eine Solarstromanlage auf dem
Dach ist mehr als nur ein Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Sie
kann sogar helfen, Geld zu sparen. Ein Hauseigentümer kann zurzeit mit
Fördermitteln rechnen und erhät, soweit die Anlage noch 2004 in Betrieb geht,
für jede Kilowattstunde Strom eine Mindestvergütung von 57,4 Cent. Auf einem
Vortragsabend am Diestag, den 3. Februar 2004 sprechen Herr Dipl.-Ing. Dieter
Lanze, freiberuflicher Ingenieur für Erneuerbare Energie aus Butzbach und Herr
Dipl.-Ing. Claus Wohlgemuth von der Fa. Geckologic aus Asslar über die
Hintergründe, die Technik und Praxisanwendung der Solarstromerzeugung. In
einer abschließenden Fragerunde beantworten die Referenten alle offen
gebliebenen Fragen und klären alles, was Sie schon immer über Solarstrom
wissen wollten
. Zuhörern, welche bereits konkrete Projektabsichten haben,
bietet sich dabei die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Hierzu
wird empfohlen, zum Vortrag bereits Lage- und Ansichtspläne vom Haus oder Dach
mitzubringen. Zu praktischen Aspekten einer Solarstromanlage beachten Sie auch
die Seite Wissenswertes zur
Solarstromerzeugung
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
Vom Fraunhoferinstitutes für Solarzellenforschung (ISE) wurden
Vortragsfolien zum Stand der Solarzellentechnik entwickelt, beispielsweise
Photovoltaik 2003: Status und Perspektiven
und Photovoltaik: Neue
Horizonte
. Auch der Beitrag Strom von der Sonne
auf den Seiten von
pro-physik enthielt auf 7 Seiten eine Darstellung der wichtigsten Entwicklungen
in der Solarzellentechnik. Hervorzuheben ist unter anderem die
Konzentrator-Technik, bei der das auf einer großen Fläche einfallende
Sonnenlicht durch Fresnellinsen auf (gekühlte) Solarzellen kleiner Fläche
gelenkt wird. Hierbei werden hohe Wirkungsgrade erzielt, und durch den
geringeren Bedarf an Halbleitermaterial auch Kosten eingespart. Leider sind die
drei genannten Beiträge nicht mehr (an der ursprülichen Stelle)
verfügbar.
Neben dem Fraunhofer-Institut arbeitet auch das Hahn-Meitner-Institut an der Entwicklung von Solarzellen.
Wenn Sie sich umfassender über den Stand der Solarenergieforschung informieren wollen, schlagen Sie die Seite des Forschungsverbundes Solarenergie auf. Dieser Forschungsverbund hat 9 Mitgliedsinstitute, die Sie über die Hauptseite des Forschungsverbundes errreichen können.
Einen Zugang zu zahlreichen Seiten über Solarenergie bietet die Seite TOP50-Solar. Es wird sowohl auf Anbieter als auchauf Initiativen zur Sonnenergie verwiesen. Die Links verweisen auch auf weitere Portale zum Thema Solarenergie.
Die Aachener Stiftung Kathy
Beys hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt ein Internet-Lexikon der Nachhaltigkeit konzipiert und umgesetzt.
Das Lexikon ist im Internet unter www.nachhaltigkeit.info erreichbar. Es bietet kostenlos umfangreiche Infos zur Geschichte, den Zielen der Nachhaltigkeit und zu Akteuren, die sich um eine Nachhaltige Entwicklung bemühen. Es erklärt Indikatoren, die die Erfolge auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung dokumentieren.
Mit diesem Lexikon können Recherchen in Schule und Universität unterstützt werden. Es soll sich zu einem Standard-Nachschlagewerk im Internet für Fragen rund um die Nachhaltige Entwicklung weiterentwickeln. Dazu ist natürlich eine möglichst breit gestreute Information über die Existenz des Lexikons notwendig.
"Jetzt wächst zusammen, was
zusammen gehört." Was Willi Brandt im November 1989 aussprach, ist längst zu
einem geflügelten Wort geworden. Das Grüne Band als erstes gesamtdeutsches
Naturschutzprojekt füllt diese Worte wahrhaft mit Leben. Mehr …
Der BUND hat eine Seite www.bundtv.net eingerichtet, über die Videosequenzen zu
aktuellen Themen abgespielt werden können. Neben der Veröffentlichung auf
www.bundtv.net werden die Clips auch auf diversen BUND TV-Channels (YouTube,
Facebook, Twitter & co.) veröffentlicht. Ansprechpartner des BUND TV ist
Wohlrad Lang von der Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen. Unter wohlrad.lang@bund-hessen.de
können Anfragen und Entwürfe für Filme geschickt und das weitere Vorgehen
besprochen werden.
Für Elektronikbauteile wichtige Metalle könnten in naher Zukunft fehlen, wenn das Recycling aus Altgeräten nicht entschieden verbessert wird, dazu ein Beitrag aus der taz:
UNO warnt vor Metallkrise
ROHSTOFFE Indium, Germanium, Aluminium – Experten fordern bessere Recyclingsysteme
Interview mit Johannes Lackmann, Geschäftsführer des VDI-Zentrums Ressourceneffizienz
Zu viele Handys verstauben im Regal
Eine Beitragsserie Knappe Rohstoffe in der Süddeutschen Zeitung 2010 macht deutlich, welche wichtige Metalle in elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen und Bildschirmen enthalten sind:
Landschaftpflegevereinigung kältert Erträge der Steuobstwiesen selbst und verkauft den „Guten Allendorfer“ an Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Mehr dazu im Gießener Anzeiger vom 11. Novemer 2010.
Der Bahndamm der ehemaligen Kanonenbahn in Wettenberg wurde 1993 auf einer Länge von sechs Kilometern als Schutzgebiet „Geschützter Landschaftsbestandteil“ ausgewiesen. Dort wurden bisher 293 verschiedene Pflanzenarten gefunden. Mehr dazu im Gießener Anzeiger vom 16. November 2010.
Stand: August 2011